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Die Leistung von

Critical Event Management

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Die Vorteile von Critical Event Management für Unternehmen

Die Critical Event Management Plattform von Everbridge stellt eine vereinheitlichte, unternehmensweite Lösung dar, die auf einer äußerst sicheren, skalierbaren und verlässlichen Infrastruktur mit mehreren Redundanzebenen beruht, wodurch Echtzeit-Bedrohungserkennung, Situationsbewusstsein, integrierte Reaktionen und Kollaborationen möglich sind.

Unsere Herangehensweise für Critical Event Management ermöglicht Organisationen auf schnelle und verlässliche Weise:

  • Klarheit über Bedrohungen zu erhalten
  • Reaktionszeiten zu verringern
  • Kosten für die Wiederherstellung des Betriebs zu minimieren
  • ein gemeinsames organisationsweites Ablaufbildzu erhalten

Studien von Forrester haben gezeigt, dass Organisationen mit einer einheitlichen Herangehensweise für Critical Event Management die Auswirkungen von kritischen Ereignissen auf folgende Bereiche in mittlerem oder hohem Maße minimieren können:

  • Umsatzsicherung
  • Kundensicherheit
  • Ruf des Unternehmens und der Marke
  • Mitarbeitersicherheit

Die vier Komponenten des Critical Event Management

Beurteilen – Lokalisieren – Handeln – Analysieren

Beurteilung von Ereignissen

Das Erkennen einer Bedrohung bevor ein kritischer Zustand entstanden ist und das Verständnis möglicher Auswirkungen auf unerlässliche Vermögenswerte stellen eine Herausforderung für Sicherheitsexperten dar. In der Vergangenheit war beispielsweise der Zugang zu ausreichend Informationen für akkurate Vorhersagen ein schwieriges Unterfangen. Heute ist eher das Gegenteil der Fall  – die Menge verfügbarer Daten ist oftmals überwältigend!

Strafverfolgungsbehörden veröffentlichen Informationen zu Verbrechen, terroristischen Ereignissen und anderen Vorfällen, Personen vor Ort machen Fotos und Videos, in Social Media entstehen Trends, interne Systeme liefern logistische Informationen es scheint zuweilen nahezu unmöglich, aus all dem echte Hinweise auf eine bestehende Bedrohung herauszufiltern. Critical Event Management stellt eine einfache Lösung für die Zusammenführung von hunderten entsprechender Feeds und die Visualisierung von Daten zu Bedrohungen im Kontext der Assets einer Organisation dar. Diese kontextuale Herangehensweise ist entscheidend für das Verständnis der Beziehung zwischen Bedrohungsdaten und von Risiken betroffenen  Individuen oder Einrichtungen.

Das Lokalisieren von Schlüsselpersonal

Wenn eine Bedrohung als ein kritisches Ereignis eingestuft wurde, besteht der nächste Schritt darin, die Mitarbeiter zu lokalisieren:

  1. Wer könnte betroffen sein?  
  2. Wer muss reagieren? 
  3. Wer muss informiert werden? 

Critical Event Management stellt frühzeitig sicher, dass Zertifizierungen, Befähigungen, oder Abrufbereitschaft automatisch bei den Kontaktinformationen vorhanden sind, sodass bei der Reaktion auf ein kritisches Ereignis keine wertvolle Zeit verschwendet und das Auftreten von Fehlern minimiert wird. Bei dieser Herangehensweise können sogar u. a. auch Daten von Gebäudezugangssystemen, WLAN-Hotspots und Reisesystemen von Unternehmen verwendet werden, um ein Profil zu schaffen welches zeigt, wo sich eine Person zuletzt aufgehalten hat und wohin sie gehen könnte, in einer einheitlichen Ansicht. Die integrierte Lösung von Everbridge erlaubt die Visualisierung von Informationen auf einer Bedrohungskarte, zusammen mit wichtigen Assets wie Personen, Produktionsanlagen, Zweigstellen und Partnerstandorten. Dadurch ist es möglich zu bestimmen, wer sich tatsächlich in Gefahr befindet und wer am schnellsten auf die Bedrohung reagieren kann. Auf diese Weise werden Notfallreaktionen zielgerichtet und effektiver

Standardisierte Handlungen

Bei der Reaktion auf ein kritisches Ereignis zählt jede Minute. Um die durchschnittliche Zeit für die Bewältigung eines kritischen Ereignisses zu reduzieren, müssen Organisationen in der Lage sein, ihre Standardvorgehensweisen (Standard Operating Procedures, SOPs) komplett auf der Critical Event Management Plattform auszuführen.

Wenn jede Sekunde zählt, kann die Critical Event Management Plattform  Alarme, digitale Anzeigen und Nachrichten basierend auf der Art des Ereignisses, des Schweregrades und des Ortes des Auftretens automatisieren. Auf diese Weise werden beispielsweise mittels sofortiger Konferenzschaltungen eine gezielte Kollaboration und schnellere Reaktionszeiten ermöglicht. Des Weiteren können spezifizierte Eskalationsregeln automatisch umgesetzt werden, wenn Richtlinien und Normen nicht eingehalten werden.

All das verbessert die Kollaboration und erlaubt Organisationen leichter zu verstehen, was und warum etwas passiert, sodass Ressourcen einfacher gemanagt, Auswirkungen minimiert und künftige kritische Ereignisse verhindert werden können.

Performance-Analyse

Es ist nicht ungewöhnlich, dass critical response teams ein kritisches Ereignis als beendet erachten, sobald die unmittelbare Gefahr gebannt ist. Schließlich haben sie, oftmals bis zur Erschöpfung und manchmal unter Gefahr für Leib und Leben, alles getan, um Nachbarn, Kollegen, den Ruf der Gemeinde und Markennamen zu schützen

Es ist jedoch wichtig, nach einem kritischen Ereignis die Effektivität der Reaktionen zu bewerten und nach Verbesserungsmöglichkeiten zu suchen. Welche Aufgaben haben zu lange gedauert? Welche Ressourcen haben gefehlt? Wie oft haben Personen schnell geantwortet??

Mit Zugang zu einer Plattform für Critical Event Management sind die Erfassung von Team-Performance, operationalen Reaktionen, Benchmark-Daten sowie Benachrichtigungsanalysen in einem einzigen System vorhanden. Diese Informationen werden in einem konfigurierbaren Dashboard oder in After-Action-Reports zur Verfügung gestellt. Die kontinuierliche Suche nach Wegen zur besseren Vorbereitung und Reaktion auf kritische Ereignisse führt nicht nur zu einer Performance-Steigerung im Falle ähnlicher Ereignisse sondern auch zu effektiveren Reaktionen auf unvorhergesehene Ereignisse anderer Art. Mit den entsprechenden historischen Daten wird es Organisationen ermöglicht, sich mittels angemessener Ressourcen, Ablaufprotokollen und Aktivitäten auf Ereignisse vorzubereiten und somit deren Auswirkungen zu reduzieren.